 {"id":160,"date":"2010-11-29T13:56:35","date_gmt":"2010-11-29T12:56:35","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.univ-tlse2.fr\/benoit-petit\/?page_id=160"},"modified":"2010-11-29T14:01:03","modified_gmt":"2010-11-29T13:01:03","slug":"resume-en-allemand","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.univ-tlse2.fr\/benoit-petit\/habilitation\/resume\/resume-en-allemand\/","title":{"rendered":"R\u00e9sum\u00e9 en Allemand"},"content":{"rendered":"<h1 style=\"text-align: center\"><strong>Beno\u00eet PETIT<\/strong><\/h1>\n<p style=\"text-align: center\"><strong>Habilitation \u00e0 diriger des recherches en Sociologie <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong>A l\u2019universit\u00e9 Toulouse 2 &#8211; Le Mirail<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center\">5, all\u00e9es Antonio Macchado \u2013 TOULOUSE<\/p>\n<p style=\"text-align: center\">\n<p style=\"text-align: center\"><em><strong>Freitag dem 12. Februar 2010 \u2013 14 heures, salle D29<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><em><strong>\u00ab  La construction sociologique des valeurs entre l\u2019\u00e9conomie et la  religion: la\u00efcit\u00e9 et relations entre les Eglises et l\u2019Etat en France et  en Allemagne \u00bb<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center\">\n<p style=\"text-align: center\"><em><strong><br \/>\n<\/strong><\/em><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline\"><strong>Jury:<\/strong><\/span><\/p>\n<p><em><strong>Angelina PERALVA, Professeure \u00e0 l\u2019Universit\u00e9 Toulouse 2, ( coordinatrice) <\/strong><\/em><\/p>\n<p><em><strong>Fran\u00e7ois DUBET, Professeur \u00e0 l&rsquo;Universit\u00e9 Victor Segalen, Bordeaux 2 \u2013 EHESS (rapporteur) <\/strong><\/em><\/p>\n<p><em><strong>Bruno DURIEZ, Directeur de recherche au CNRS, CLERSE, Universit\u00e9 Lille 1 (rapporteur) <\/strong><\/em><\/p>\n<p><em><strong>Dominique CROZAT, Professeur de g\u00e9ographie, Universit\u00e9 Montpellier 3 <\/strong><\/em><\/p>\n<p><em><strong>Peter HEINE, Professeur \u00e9m\u00e9rite \u00e0 la Humboldt-Universit\u00e4t, Berlin Institut d\u2019Asie et d\u2019Afrique (vid\u00e9o-conf\u00e9rence)<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em><strong>Herv\u00e9 TERRAL, Professeur \u00e0 l\u2019Universit\u00e9 Toulouse 2<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em><strong>Schl\u00fcsselw\u00f6rter<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em>Laizit\u00e4t  \/ Ideologien ; s\u00e4kulare Religion \/ Zivilreligion ; Kirchen \u2013 Staat ;  \u00d6kologie und Gewaltfreiheit ; Identit\u00e4t als Staatsb\u00fcrger \/ als Anh\u00e4nger  einer Religion ; Diskrimination und Integration in die staatsb\u00fcrgerliche  Gesellschaft<\/em><\/p>\n<p><strong>Zusammenfassung<\/strong><\/p>\n<p>Die  Auseinandersetzung mit der Bildung von soziologischen Werten wirft  mehrere methodologische Fragen auf, die folgenderweise erforscht wurden:  die Beobachtung von Solidarit\u00e4t und Konflikten in der  landwirtschaftlichen Gesellschaft der zweiten H\u00e4lfte des XX.  Jahrhunderts, besonders in Frankreich, aber auch in der DDR und in  Polen. Ihre Analyse, wo gezeigt wird, dass der Marxismus als s\u00e4kulare  Religion wirkt und die Beziehungen zwischen Staat und Kirchen : vor und  nach der Wende und in den heutigen westlichen Gesellschaften.<\/p>\n<p>Die  Doktrinen und die Parteien sind sich uneinig \u00fcber die Art und Weise wie  die Preise der Waren festgelegt werden soll, \u00fcber den Stellenwert der  Arbeit, sowie \u00fcber den Besitz der Produktionsmittel. Die differenzierte  Beurteilung der zul\u00e4ssigen, aufwertenden oder verbotenen  Verhaltungsweisen st\u00fctzt sich auf Glauben und Werteskalen. Die  Verhaltungsweise, ob sie nun magisch oder rationell erscheint, wurde mit  wissenschaftlichen, religi\u00f6sen oder kulturellen Argumenten  interpretiert. Das patriotische Engagement, die gesellschaftliche  Integration, die Solidarit\u00e4ten f\u00f6rdern und diskriminieren auf  politischer und beruflicher Ebene.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Konstruktion des Akteurs kann man auf <strong>makrosoziokogischen strukturellen Einschr\u00e4n- kungen <\/strong>basieren  die abh\u00e4ngig sind von der Zeit, von den politischen Regimes : Das Ende  der DDR ist ein gutes Beispiel um die Wandlungen der postmodernen  Gesellschaft zu beobachten. <strong>Die Institutionen <\/strong>sind  ein Zwischenfeld, wo sich die sozialen Verkn\u00fcpfungen bilden, die auf  den \u00fcberlieferten oder zur\u00fcckgewiesenen Werten basieren. Diejenigen, die  opponieren oder abweichen sind Propheten neuer Verhaltungsweisen,  f\u00fchren in die Freiheit, andererseits weisen Zur\u00fcckversetzung und  Bef\u00f6rderung auf die Priorit\u00e4ten der sozialen Gruppen.<\/p>\n<p>Das  Individuum im Kreise seiner Familie, seiner Zugeh\u00f6rigkeitsgruppen und  -gemeinschaften bildet seine Identit\u00e4t indem er entweder in der Dynamik  von traditionellen Verhalten, die von Generation zu Generation  \u00fcberliefert werden, bleibt oder er befreit sich davon in der Suche nach  Autonomie und pers\u00f6nlicher Enwicklung.<\/p>\n<p>Die  Verflechtung dieser drei Ebenen aktualisiert die Fragen, die die  Gr\u00fcnder der Soziologie aufgeworfen haben. Durch verschiedene  Methodologien, unter anderem die heuristische Eigenschaft der  Typologien, wird es m\u00f6glich den Platz der Individuen in der sich  wandelnden Gesellschaft, zwischen Relativismus und totalisierenden Ideen  zu bestimmen. Der Forscher st\u00fctzt sich auf zahlreiche Feldbefragungen  und auf Diskussionen mit Religionssoziologen und Kollegen aus anderen  Bereichen, um die Bedingungen eines argumentierten, auf Vernunft und  \u00dcberzeugung basierenden Dialoges zu erf\u00fcllen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beno\u00eet PETIT Habilitation \u00e0 diriger des recherches en Sociologie A l\u2019universit\u00e9 Toulouse 2 &#8211; Le Mirail 5, all\u00e9es Antonio Macchado \u2013 TOULOUSE Freitag dem 12. 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